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NM-03 – JPEG- und EPSF-Endungen vereinheitlichen

Bei der Bildung neuer Namen vereinheitlicht ImageConvert ältere Bildendungen. Das ist ein automatischer Namensmechanismus, kein wählbares Ausgabeformat und keine eigenständige inhaltliche Konvertierung.

Dokumentierte Zuordnung

Alte Endung Neue Endung
EPSF EPS
JPEG JPG

Synthetische Illustration: motiv.jpeg wird als motiv.jpg weiterbenannt; motiv.epsf als motiv.eps. Der Stamm kann zusätzlich bereinigt oder bei Entrykollision mit einem Appendix versehen werden.

Vorgehen

  1. Den tatsächlichen Dateityp der Quelle beibehalten; eine EPSF-Datei nicht allein durch Umbenennen als JPEG deklarieren.
  2. Vollständige Quelle über die passende Eingangsrolle bereitstellen. Die Endungs-/Formatzuordnung der Kundenkonfiguration bleibt Voraussetzung für den Verarbeitungspfad.
  3. Bei der Suche nach Ergebnissen die neue kurze Endung berücksichtigen; Eingangsname und Infofeld 15 zur Zuordnung verwenden.
  4. Die formatbezogenen Ausgabeoptionen unabhängig davon prüfen. Ein Webziel mit PNG erzeugt PNG, auch wenn der Eingang zuvor JPEG→JPG normalisiert wurde.

Abgrenzung und Grenzen

Namensnormalisierung weiß bereits, welche alte Schreibweise ersetzt werden soll. IN-14 behandelt dagegen einen Inhalt, der nicht zur Endung passt, über eine begrenzte Signaturerkennung. Diese beiden Mechanismen nicht gleichsetzen.

Eine umbenannte Datei ist nicht automatisch neu codiert. Ebenso sind print1 mit bleibt und generische Originalübernahme eigene Printregeln, nicht aus der Endungsverkürzung ableitbar. Kein JSON-Key JPEG/EPSF oder Schalter zur Aktivierung der Normalisierung ist dokumentiert.

Quellen

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, physisch S. 35 und 45–46/gedruckt S. 31 und 41–42. Direkt gelesener statischer Source: IC/Form1.cs, Z. 7537–7569, Intake 20261013; diese Seite behauptet keinen neuen Laufnachweis oder frei wählbare Aliasliste.

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