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WB-20 – Canvas/Schatten über Eingangsunterordner nocanvas verhindern

Was macht die Funktion?

Der dokumentierte Eingangsunterordner nocanvas soll globale Arbeitsflächenerweiterung und Schatten für die darüber eingehenden Bilder unterdrücken. Er ist keine neue Ausgangsvariante und kein boolescher JSON-Schlüssel. Ein beliebiger Eintrag schaltpfade: ["nocanvas"] selektiert allenfalls einen Ausgang; er implementiert diese Abschaltung nicht selbst.

Wo wird sie konfiguriert?

Über die tatsächliche Eingangsablage unter dem eingerichteten Kunden-Eingang, zum Beispiel entry\nocanvas\. Die Canvas-/Schatteneinstellungen bleiben in der Kunden-JSON unter imageDefaults.canvas, imageDefaults.shadow beziehungsweise am lokalen Webausgang.

Element Form Bedeutung
nocanvas Reservierter Eingangsunterordner Dokumentierte Abschaltabsicht
imageDefaults.shadow.opacityPercent Zahl Schattenbedingung der regulären Vorlage
Lokales canvas.widthPercent / heightPercent Zahlen Eigener Ausgangscanvas; nicht mit der globalen Schattenphase gleichsetzen

Ein allgemeiner Vertrag über Groß-/Kleinschreibung, tiefe Unterordner oder Vorrang vor jedem lokalen Canvas ist aus den gelesenen Stellen nicht sicher ableitbar.

Bedienung und Beispiel

  1. Prüfe, welcher reale Eingangsordner dem Kunden zugeordnet ist. Das Wort entry im Beispiel ist ein Platzhalter für diese eingerichtete Position.
  2. Kontrolliere die reguläre Wirkung von Canvas und Schatten an einem geeigneten Motiv. Zwei Bilder ohne sichtbaren Effekt belegen keine erfolgreiche Abschaltung.
  3. Für den dokumentierten Sonderauftrag gehört das Bild in den vorgesehenen nocanvas-Unterpfad, nicht in einen nur ähnlich benannten Webzielordner.
  4. Vergleiche Motiv, Rand und Schatten mit einer neutralen Darstellung. Wenn keine eindeutige Unterdrückung erkennbar ist, gilt die Abschaltung für diesen Lieferstand nicht als nachgewiesen.

Beispiel der Ablagekonvention, kein JSON:

<eingerichteter Eingang>\nocanvas\produkt.tif

Diese Redaktion hat den Ordner weder angelegt noch Dateien dort eingestellt. Für einen kontrollierten lokalen Randverzicht kann man am konkreten Ausgang beide Canvasprozente auf 0 setzen; das entfernt nicht automatisch einen bereits zuvor erzeugten globalen Schatten oder Canvas. opacityPercent: 0 kann seinerseits die globale Canvasphase verändern: WB-19.

Quellenbefund und Grenze

Das aktuelle Handbuch nennt nocanvas ausdrücklich als Ausschluss des Schattens. Der gezielte Literalcheck der gelesenen IC/Form1.cs ergab keine nocanvas-Stelle. Die globale und lokale Canvasverarbeitung sind vorhanden; eine wirksame eingangsbezogene Abschaltung ist daraus aber nicht belegt. Das ist ein konkreter Implementierungsverdacht, kein ausgeführter EXE-Fehlernachweis und keine Aufhebung des dokumentierten Solls.

Die datierte Prüfentscheidung vom 23.10.2026 verlangte einen sichtbaren positiven Effekt und eine echte Neutralreferenz. Sie war kein bereits erfolgreicher Abschaltlauf. Die reine Abwesenheit eines Effekts ohne positive Kontrolle genügt weiterhin nicht.

Quellen und Einordnung

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, PDF-S. 22 und 40. Statisch IC/Form1.cs 821–833, 4463–4477, 4625–4632 sowie gezielte Suche nach nocanvas; Quellstand. Datierter ergänzender Befund docs/kompletttest/representative-20261021/bindings-canvas-shadow/CONTRACT.md, WB20, und RUN_PLAN.md im übergeordneten Verzeichnis. Keine Liveaktion, kein neuer positiver Lauf.

Feldanker zu den betroffenen Einstellungen: globale Canvasbreite · Deckkraft. Weiter: Canvas · Schatten · Anleitung · Web.