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WB-22 – Transparenz durch Flatten je Webausgang unterdrücken/erhalten

Was macht die Funktion?

flatten fordert für einen Ausgang die Reduzierung auf einen Hintergrund an. Dadurch kann vorhandene Transparenz verloren gehen. false lässt diesen expliziten Schritt aus, erzeugt aber keine Transparenz und macht vorherigen Beschnitt oder eine frühere Reduzierung nicht rückgängig.

Wo wird sie konfiguriert?

Kunden-JSON: mainFolder.web.subFolder[].flatten, Boolean.

Wert Wirkung / Grenze
true Im gelesenen regulären WEBP-/AVIF-Saver vor dem Speichern docRef.Flatten() versuchen
false Diesen expliziten Schritt nicht verlangen; keine Garantie für vollständigen Alphaerhalt
Feld fehlt Lokaler Reader initialisiert false; Source-Default, nicht als universeller EXE-Standard ausgegeben

Die generelle Verfügbarkeit des Felds im Reader beweist keine gleichartige Wirkung für jeden Format-Saver. Direkt bestätigt sind die expliziten WEBP-/AVIF-Stellen. PNG besitzt eigene Transparenz-Exportoptionen; JPG wird durch flatten: false nicht alphafähig.

Konfigurieren und Beispiel

  1. Wähle ein Format mit der benötigten Transparenzunterstützung, beispielsweise WEBP oder AVIF im dafür eingerichteten Lieferstand.
  2. Setze flatten am konkreten Ausgang ausdrücklich auf false, wenn vorhandene Transparenz nicht durch diesen Schritt entfernt werden soll.
  3. Prüfe vorgelagerte Webverarbeitung: sichtbares Merge samt Flatten-Fallback, Pfadfreistellung, Trim und Canvas.
  4. Kontrolliere Alpha im fertigen Format auf mehreren Hintergründen. Ein weiß dargestelltes Vorschaubild reicht nicht zur Unterscheidung von Weißfüllung und Transparenz.

Änderungsfragment eines vorhandenen WEBP-Ausgangs, keine vollständige Kunden-JSON:

{
  "format": "webp",
  "flatten": false
}

Für eine ausdrücklich deckende Variante desselben Ausgangs wird flatten auf true geändert. Das legt allein keine beliebige Hintergrundfarbe fest; es gibt in diesem Fragment kein Feld dafür. Metadaten und WEBP-Kompression werden separat über WB-07 konfiguriert.

Grenzen und Zusammenhänge

Ein transparenter Quellrand kann durch Transparenztrim entfallen, obwohl Alpha am Motiv erhalten bleibt. Umgekehrt kann ein ungetrimmtes Bild durch Flatten deckend werden. Für den vollständigen Quellrand ist deshalb noTrim relevant, für PNG zusätzlich dessen Transparenzoption.

Das automatische Zusammenfassen sichtbarer Ebenen ist nicht derselbe Auftrag wie lokales Flatten. Sein Fehlerersatz kann bereits früher flatten, unabhängig von diesem lokalen false. Kein kombinierter Default oder allgemeiner Ebenenerhalt wird daraus behauptet.

Quellen und Einordnung

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, PDF-S. 18 und 68 (FAQ zu AVIF/WEBP). Direkt gelesen: IC/Form1.cs 1108–1110, 4333–4349, 7857–7859, 7880–7882; Quellstand. Die Stellen belegen statische Verwendung, keinen neuen nativen Transparenz-/Formatlauf.

Feldanker: flatten. Weiter: AVIF · Freistellung und Transparenz · Web.