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VID-03 – Videoausgabe über Schaltpfade filtern

Was soll die Funktion machen?

Ein Schaltpfad soll eine Videoausgabe auf bestimmte Eingangsunterpfade beschränken. So könnte ein Eingang nur ausgewählte Videovarianten erhalten. Dieses Filterziel ist dokumentiert, seine Umsetzung ist im untersuchten Source jedoch widersprüchlich. Ein erfolgreicher Videoexport mit richtiger Bildrate beweist nicht, dass unpassende Ziele unterdrückt wurden.

Wo wird sie konfiguriert?

Ebene Konkrete Schreibweise Quellenstatus
Herstellerbeispiele mainFolder.video.subFolder[].schaltpfade So im PDF gezeigt
Tatsächliche Wertlesung mainFolder.video.subFolder[].schaltpfade_v[] So in Form1.cs Zeile 1227 gelesen
Tatsächliche Aktivierungsprüfung aktivPruefen liest Array schaltpfade, nicht schaltpfade_v Video ruft dieselbe Routine mit Videoindex auf; keine korrekte Bindung an den eingelesenen Videofilter belegt

Der kanonische Feldanker schaltpfade_v und der erhaltene historische Anker schaltpfade erklären denselben Konflikt. Ein historischer Anker ist kein Parseralias.

Werte und Bedeutung

Form / Wert Beabsichtigte Bedeutung Beleggrenze
Stringliste, z. B. ["SP1"] Ausgang für diesen Eingangsunterpfad auswählen Einlesen in schaltpfade_v ist belegt, Verwendung dieses Arrays zur Aktivierung nicht
Mehrere Werte, z. B. ["SP1", "SP2"] Mehrere zulässige Matches für einen Ausgang Keine Kopplung an unterschiedliche Formate oder Bearbeitungen je Listenposition
[] oder fehlende Liste Leerer eigener Videofilter Kein Nachweis eines offenen Videoroutings, weil die Routine das andere Array liest
active: false Ausgang grundsätzlich aus der Slot-Konvertierung nehmen Kein Filterersatz und kein Schutz vorhandener Zieldateien; VID-01

Der Collect-Helfer liest maximal zehn zusammenhängende Werte ab Index 0 und verbindet sie intern mit :. Der generische Filter enthält exakte Vergleiche ohne Beachtung der Großschreibung, \*-Zweige und einen abweichenden Unterstrichfall. Diese Details qualifizieren weder eine allgemeine Windows-Globsyntax noch den Videoweg: falscher Arraybezug, kurze Unterpfade, Prefixgrenzen und teilweise case-sensitive Teilvergleiche bleiben eigene Grenzen.

Voraussetzungen und Vorgehen

  1. Kläre, ob Routing für die Ausgabe wesentlich ist. Falls falsche Zusatzausgaben nicht zulässig sind, verlasse dich nicht auf ein ungeprüftes Filterversprechen.
  2. Identifiziere die tatsächliche Programmfassung und die vorhandenen Videoausgänge. Gleiche Videoindex und Webindex sind keine fachliche Zuordnung.
  3. Lies bestehende schaltpfade-Einträge als historische Konfiguration, nicht als erwiesenen wirksamen Key. schaltpfade_v ist zwar der gelesene Key, behebt allein aber nicht den Aktivierungskonflikt.
  4. Lass die beabsichtigte Bindung der konkreten Fassung klären, bevor du sie als verlässliches Routing einsetzt. Ein vorhandener Webfilterlauf reicht nicht als Ersatznachweis.
  5. Bei einer gesondert freigegebenen Anwendung sind erwartete und unerwartete Videoziele sowie Standbilder und abgeleitete Webbilder zu kontrollieren. Die Dokumentationsarbeit führt dafür keinen Lauf aus.

Beispiel: gelesener Key, deaktivierter Ausgang

Fragment eines bereits vorhandenen Videoausgangs, kein aktives Routingrezept und keine vollständige Kunden-JSON:

{
  "active": false,
  "schaltpfade_v": ["SP1"]
}

Das Fragment zeigt die exakte gelesene Liste, beauftragt aber keine Konvertierung dieses Slots. Das spätere Setzen auf true macht die Filterbindung nicht automatisch korrekt. Ein Austausch von schaltpfade gegen schaltpfade_v darf daher nicht als vollständige Fehlerbehebung beschrieben werden.

Verifizierter Projektstand

Der vorhandene Quellenbefund vom 12.10.2026 hatte die fehlende Verwendung des Videofilterarrays bereits benannt. Die jetzige direkte Sourcelektüre bestätigt die konkreten Lesestellen und den falschen Aktivierungsarraybezug. Das ist kein Binarymatch und keine neu ausgeführte EXE-Regression.

Die positiven Video-/Thumbnailbefunde zu Buildanzeige 20261009 bestätigen die dort geprüften framesPersec-/imageFormat-Fälle. Sie belegen weder exakte Filtermatches noch Nichtmatches, Wildcards oder das Ausbleiben ungewollter Videoziele.

Quellen und Einordnung

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, PDF-S. 20–21 und 31 (gedruckt 16–17 und 27). IC/Form1.cs 1192, 1227, 1471–1582, 1684–1699, 7406–7412; Quellstand. Historischer Sekundärbefund: source-code-qualification/integration/JAKOB_FRAGEN_CODEANTWORTEN.md, operations:OP-C03. Keine neue Laufqualifikation.

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