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IN-09 – Eingangsunterbäume mit Dollarpräfix ausnehmen

Eingangsordner, deren Name mit $ beginnt, werden einschließlich aller Unterordner ignoriert. So lässt sich ein Unterbaum aus der normalen Suche ausnehmen. Das ist eine Namenskonvention, kein Feld automatisch oder eine JSON-Ausschlussliste.

Voraussetzungen und Vorgehen

  1. Den tatsächlichen überwachten Eingang bestimmen; die Konvention bezieht sich auf den Eingangsbaum, nicht auf beliebige Ausgabeordner.
  2. Für einen ausgenommenen Unterordner einen führenden Dollar verwenden, zum Beispiel $zurueckgestellt. Das Beispiel ist kein vorgeschriebener Ordnername.
  3. Dateien nur bewusst dort ablegen: Solange der Teilbaum ausgenommen ist, sind keine regulären Verarbeitungsergebnisse zu erwarten.
  4. Für die spätere Verarbeitung die vollständige gewünschte Datei in eine normale Rolle bzw. einen zugelassenen Schaltpfad überführen. Gewünschtes Entry-/Reentry-Verhalten vorher prüfen.

Wirkung und Grenzen

Die Regel löscht die Dateien nicht und erzeugt daraus keinen regulären Auftrag. Sie ersetzt weder eine Datensicherung noch ein Berechtigungskonzept. Ein $ irgendwo in einem Dateinamen ist nicht derselbe Vertrag wie ein führendes $ im Ordnernamen. Laufend verwendete Rollenroots nicht als improvisierten Pausenschalter umbenennen; eine Kundenüberwachung wird über den Kundenkonfigurationsweg deaktiviert.

Für das dauerhafte Behalten aktiver Routingordner ist stattdessen deleteFolders=false zuständig. Schaltpfade wählen Ausgänge aus; sie sind kein gleichwertiger Ausschluss des ganzen Teilbaums.

Quellen

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, physisch S. 5/gedruckt S. 1 und physisch S. 26/gedruckt S. 22. Automatischer Herstellervertrag, kein neuer Laufnachweis und kein belegter universeller Ausschlussmechanismus außerhalb der Eingangsstruktur.

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