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CFG-01 – Globale Mailkonfiguration und no::

Die globale Mailkonfiguration beschreibt Absender, CC, Administratorziel und SMTP-Verbindung für Fehler-/Statusmeldungen. Kundentexte und Kundenempfänger stehen getrennt in der Kunden-JSON. Die Angaben sind keine vom Benutzer unabhängige Versandfreigabe.

Fundort und Optionen

In der globalen Datei, meist generalSettings.json, steht direkt das Objekt mail, kein zusätzlicher Rootkey generalSettings.

Pfad Typ / Bedeutung
mail.fromAddress String, Absender. Präfix no:: deaktiviert laut Manual den gesamten Mailversand einschließlich Administrator.
mail.ccAddress String, globale CC-Adresse; no:: unterdrückt dieses Ziel.
mail.adminAddress String, Administratoradresse für schwere Fehler/Status.
mail.mailServer String, SMTP-Hostname. Nicht als separat dokumentierten Loginnamen interpretieren.
mail.mailPort Im Manual String; lokaler Source konvertiert zu Integer. Port entsprechend freigegebenem Serververtrag wählen.
mail.mailPassword String, sensitiver Wert; nicht in Dokumentation, Tickets oder Dumps übernehmen.

Keine allgemeingültigen Server-/Port-/Passwortstandards belegt. Der lokale Reader verwendet bei fehlendem Absender, CC und Admin zunächst no::; das ist ein enger Sourcefallback, keine Empfehlung, notwendige Konfiguration wegzulassen.

Sicher konfigurieren

  1. Tatsächlich geladene Globaldatei feststellen und geschützt sichern, siehe CFG-11.
  2. Solange Versand nicht freigegeben und sicher eingerichtet ist, Absender mit no:: deaktivieren. Beispielwert: no::sender@example.invalid; das ist keine reale Adresse.
  3. Kundenempfänger und Texte getrennt prüfen: customerMail.customerAddress, refereceLine, salutation, intro. Die dokumentierte Schreibweise refereceLine nicht still korrigieren.
  4. Änderungen offline prüfen und kontrolliert neu laden. jsoncheck --dump kann Geheimnisse offenlegen und ist hierfür kein unbedenklicher Diagnoseschritt.

Die vollständige globale Feldreferenz trennt Pflichtstatus und Initialwerte. Für mail.adminAddress ist im gelesenen Reader keine Bindung an das von Sendmsg(0, ...) verwendete Ziel belegt; die Herstellerbeschreibung ist daher keine nachgewiesene Zustellgarantie.

Sicherheitsgrenze

Im gelesenen Source protokolliert der Fehlerpfad von Sendmsg die Passwortvariable im Klartext. Keine echten Credentials verwenden, solange dieser Pfad nicht sicher geklärt beziehungsweise behoben ist. Der Transport ruft STARTTLS auf, der Loginvertrag bleibt problematisch; siehe CFG-02. TLS allein beseitigt kein lokales Klartextlogging.

Quellen

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, physisch S. 5, 13–14, 22. Statischer Intake IC/Form1.cs Z. 442–470 und 6414–6465, insbesondere 6450–6459, Revisionliteral 20261013; keine Binarygleichheit oder Versandprüfung behauptet. Fehlerbenachrichtigung