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title: Konfigurationsbeispiele sicher nutzen

Konfigurationsbeispiele sicher nutzen

Beginne mit der zur eingesetzten Distribution gehörenden Kunden-JSON, nicht mit einem fremden kompletten Kundenprofil. Die folgenden Beispiele sind bewusst kleine, erläuterte Fragmente; sie ersetzen keine vollständige Konfiguration und sind keine Standardwerte.

Passende Beispiele nach Aufgabe

Aufgabe Beispiel und Voraussetzungen
Ausgabe aktivieren, Ordner zuordnen Print- und Webausgänge
Pixelmaße, Auflösung und Quellgrenze festlegen Größe und Qualität
Beschneidung und Transparenz steuern Freistellung und Canvas
Ein vorhandenes Skript an einem Ausgang ausführen Aktionen und Skripte
Videoausgang und Vorschaubild konfigurieren Videos und Nichtbilder
AVIF-Readeroptionen nachschlagen AVIF-Optionsfragment
Globale Einstellungen unterscheiden Globale Referenz und sicheres Fragment

Historische Keys abgleichen

Die Feldreferenz trennt alte Beispielschreibweisen von den tatsächlich gelesenen Keys. Besonders wichtig:

  • colorProfil, nicht der unbelegte Alias colorProfile.
  • framesPersec und imageFormat mit exakter Großschreibung.
  • Video liest schaltpfade_v; der Aktivierungshandler greift jedoch auf ein anderes Array zu. Die Keykorrektur allein behebt den Filterkonflikt nicht.
  • mainFolder.video.rootFolder ist im gelesenen Source Pflichtpräfix, aber keine wirksame Videozielbasis.
  • Printslot 1 speist die typweiten Printaktionslisten; Inbox-root- und Printroot-Aktionslisten werden nicht gelesen.
  • Ein gelesener Key ist keine Wirkungszusage: WEBP lossless, AVIF keepColorProfil und Video mindestens/specialSize haben belegte Verbrauchergrenzen.

Sichere Übernahme

  1. Struktur und Ablage sowie den exakten Parameter in der Feldreferenz lesen.
  2. Nur den benötigten Wert in einer gesicherten Arbeitskopie der eigenen Konfiguration ändern. Fehlend, null, leere Zeichenkette und leere Liste sind nicht generell gleichwertig.
  3. Eigene Zielpfade, Aktionen, Skripte und Profile gegen die tatsächliche Installation prüfen. Keine fremden Kundenadressen oder kompletten Profile übernehmen.
  4. Syntax prüfen und kontrolliert aktivieren. Syntaktisches JSON garantiert keine fachlich korrekten Werte oder sicheren Ordner.

Die interne Wissensbasis bewahrt historische Masterbeispiele unverändert. Diese Anwenderausgabe liefert bewusst keine rohen Kundenkonfigurationen aus. Grundlage sind das Handbuch vom 09.10.2026 und die statische Form1-Revision 20261013; daraus folgt keine Garantie für eine installierte EXE.