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Mindestgröße, Maximalgröße und Quelllimit unterscheiden

mindestens ändert bei der proportionalen Größenberechnung die Wahl der maßgeblichen Kante. Bei zwei positiven Zielmaßen bedeutet false: Das Motiv passt vollständig in den Rahmen. Bei true: Das Motiv deckt beide Mindestkanten ab; eine Kante kann über dem Vorgabewert liegen. Der Schalter beschneidet das Bild nicht automatisch auf den Rahmen.

Das ist etwas anderes als die Printtauglichkeitsprüfung minPixelEdge. Außerdem verwendet nicht jeder Programmzweig den eingelesenen Mindestgrößenwert. Das Handbuch beschreibt die Absicht allgemein; der folgende Vertrag trennt die tatsächlich gelesenen und verwendeten Werte.

Einstellungsort und Werte

Der normale Bedienort ist ein vorhandenes Ausgabeobjekt in der Kunden-JSON unter mainFolder.web.subFolder[].mindestens.

Wert Bedeutung im normalen proportionalen Webzweig
false Maximalrahmen: keine der beiden Kanten soll den wirksamen Rahmen überschreiten.
true Mindestrahmen: beide Kanten sollen den wirksamen Rahmen abdecken.
Feld fehlt Der Webreader setzt den zugehörigen Wert ausdrücklich auf false. Das ist ein Sourcefallback, kein frei gewählter Beispielstandard.

Booleanwerte ohne Anführungszeichen schreiben. null, ein leerer String oder ein beliebiger Text ist keine gleichwertige Alternative zu fehlend. Die folgenden Größenregeln setzen für das Mindestgrößenrezept zwei positive Pixelmaße voraus; negative DAT-Maße sind kein JSON-Rezept.

Webrezept mit zwei positiven Kanten

  1. Wähle den vorhandenen aktiven Webausgang und kontrolliere seine Eingangsfreigabe. Listenpositionen nicht verschieben.
  2. Setze widthPx und heightPx positiv sowie specialSize: "no". Wähle mindestens passend zu Einpassen oder Abdecken.
  3. Prüfe die globale und lokale Quellenbegrenzung. Wenn die Vorgaben größer als die Rasterquelle sein dürfen, darf das wirksame Quelllimit sie nicht vorher herabsetzen.
  4. Prüfe Trim, Canvas und Skripte: Sie können den für die Skalierung verwendeten Bildstand oder die späteren Außenmaße verändern.
  5. Übernimm die Änderung nach Konfiguration bearbeiten. Vergleiche proportionale Motivgröße und finale Dateimaße getrennt.

Fragment eines vorhandenen Webausgangs, keine vollständige Kundenkonfiguration und kein Default:

{"widthPx": 1600, "heightPx": 1200, "specialSize": "no", "mindestens": true, "limitImageToSourceSize": false}

Das Fragment verlangt proportionales Abdecken beider Kanten ohne lokale Quellbegrenzung. Es fügt keinen festen Canvas hinzu. Für vollständiges Einpassen lautet derselbe Boolean false; siehe SZ-01 und Größe und Qualität.

Tatsächliche Reihenfolge und Grenzen bei Web

Im normalen Webhandler ist die Reihenfolge konkret:

  1. widthPx/heightPx übernehmen. Bei wirksamem limitImageToSourceSize und nicht-generischer Quelle jede Vorgabekante auf die gespeicherte ursprüngliche Dokumentkante begrenzen.
  2. Bei beiden wirksamen Kanten 0 die ursprünglichen Pixelmaße mit 300 dpi setzen. Dieser Zweig fragt mindestens nicht ab.
  3. Bei specialSize: "square" in den eigenen Squareweg gehen. Er steht vor der normalen Kantenwahl und verwendet dort mindestens nicht.
  4. Im übrigen Zweig die Ziel- und Dokumentproportion vergleichen. mindestens kehrt die Wahl von Breiten- und Höhenskalierung um.
  5. Später folgen Arbeitsflächenregeln; specialSize: "fixed" ruft nochmals ResizeCanvas(b, h) auf.

Quelllimit ist keine universelle Mindest- oder Maximalgarantie: Der Code begrenzt zuerst die beiden Zielwerte, nicht einen abschließenden Skalierungsfaktor. Mit mindestens: true bezieht sich die Mindestregel dann auf diese möglicherweise verkleinerten Werte. Bei abweichenden Seitenverhältnissen oder vorherigem Trim beweist das weder Erreichen der ursprünglichen Mindestforderung noch Einhaltung jeder ursprünglichen Quellkante im Endbild. Deshalb nicht schlicht „mindestens gewinnt“ oder „Quelllimit gewinnt immer“ schreiben. SZ-08 erklärt den globalen Wert und lokale Overrides.

Fixed ist kein bloßer Mindestschalter: Im normalen Webweg erreicht fixed zunächst die proportionale Kantenwahl und setzt später feste Außenmaße. Mit mindestens: true kann der Inhalt vor diesem Canvas größer sein als dessen Rahmen; das spätere ResizeCanvas kann dann Inhalt abschneiden. Das Rezept „feste Maße mit ergänztem Leerraum“ verwendet deshalb ausdrücklich mindestens: false, siehe SZ-04.

Square hat einen eigenen Ablauf: Keine identische Rangfolge zu fixed behaupten. Für quadratische Außenmaße gilt SZ-05, nicht die Annahme, dass der Mindestschalter jede Spezialgröße überstimmt.

Nur eine positive Kante: Der normale Webzweig hat vor der Mindest-/Maximalauswahl nicht dieselben ausdrücklichen Ein-Kanten-Fälle wie Print. Das hier beschriebene Mindestgrößenrezept gilt deshalb nicht für eine Nullkante. Die dokumentierte Ein-Kanten-Absicht und diese Implementierungsgrenze nicht zu einer Garantie für jede Kombination mit mindestens: true verschmelzen.

Die übrigen Zweige getrennt beurteilen

Zweig Tatsächlicher Befund und Grenze
Print 1/2 Eigene Skalierer verwenden bmindestens[1/2] erst nach den Sonderfällen für 0×0 und eine einzelne Nullkante. Der Printreader füllt diesen Wert jedoch irrtümlich aus mainFolder.web.subFolder[i].mindestens am Printindex.
Print 3/4 MakeDruckbild(k) verwendet ebenfalls die Mindest-/Maximalauswahl nach Quelllimit und Nullkantenfällen. Auch hier stammt der eingelesene Schalter aus dem Webpfad am Printindex, nicht aus einem Printkey.
Print 1 mit unveränderter Kopie Der besondere bleibt-/Kopierweg ist kein normaler Resizezweig; der Mindestmodus ist dort keine Skalierungszusage.
Crop-Einzelziel Der Parser findet einen vorhandenen Webausgang und übernimmt dessen Größe. Nach dem Koordinatenbeschnitt verwendet sein eigener Resizezweig ebenfalls dessen bmindestens; Nullkanten werden dort anders vorbereitet. Die normale Webpipeline samt SpecialSize-/Quelllimitfolge darf darauf nicht pauschal übertragen werden.
Video-Konvertierung mainFolder.video.subFolder[].mindestens und .specialSize werden gelesen, aber ihre separaten Variablen haben im vorhandenen Form1.cs keinen belegten späteren Verbraucher. Keine Mindestgrößenwirkung durch Eintragen dieser Keys versprechen.
Webbilder aus Videothumbnail Separater Bildzweig, nicht Videoskalierung. Er liest Maße mit kk, prüft den Mindestschalter jedoch mit k. Keine sichere eigene Mindestgrößenzuordnung pro Thumbnail-Webausgang ableiten.

Es ist kein mainFolder.print.subFolder[].mindestens im Reader belegt. Den Zugriffskonflikt nicht durch einen erfundenen Printkey oder einen empfohlenen Webindex-Workaround verdecken: Änderungen am Webfeld können unerwartet auch Print betreffen. Die spätere fixed-Canvasbehandlung gilt bei Print 1/3/4 anders als im getrennten Print-2-Speicherweg; SZ-04 ist daher keine slotübergreifende Zusage.

Feldbelege: Web-Mindestmodus, Web-specialSize, lokales Webquelllimit, Video-Mindestmodus, Video-specialSize. Weitere Bediengrenzen: Steuerdateipaare und VID-01.

MinPixelEdge prüft Qualität, nicht Zielgröße

imageDefaults.printQuality.minPixelEdge setzt eine Printtauglichkeitsschwelle. behaviorIfTooSmall: 0 unterdrückt im erfüllten Kleinbildzweig die Druckausgabe, 1 lässt sie mit Hinweis zu. Weder Wert skaliert die Quelle auf einen Mindestpixelrahmen.

Der konkrete Source prüft enger als „eine Kante zu klein“: inpath < 3 || inpath == 8, nicht-generische Quelle, Eingangskennung ungleich .psd und größte konfigurierte Printkante oberhalb der Schwelle. Dann müssen beide geprüften Kanten darunter liegen: gespeicherte origdocwidth und aktuelle docRef.Height. Diese beiden Größen nicht pauschal mit zwei unveränderten Quellkanten gleichsetzen. Den vollständigen Vertrag und das zugehörige Verhalten erläutert SZ-09.

Quellen und Gültigkeit

ImageConvert-4.pdf, 09.10.2026, physisch S. 14, 21, 41 und 73 (gedruckt S. 10, 17, 37 und 69, insbesondere History 08.09.2026). IC/Form1.cs, Intake-Revisionsliteral 20261013: Z. 653–670, 843–851, 1068–1113 und 1201–1207 (Reader); 3191–3210 (Crop), 3920–3941 (Mindestqualität), 4019–4046 / 4148–4175 / 5844–5871 (Print), 4564–4607 / 4719–4722 (normaler Webweg), 5237–5288 (Thumbnail-Webbilder). Whole-Form1-Befund zu fehlenden Video-Verbrauchern aus der eigenständig geprüften Kundenfeldreferenz berücksichtigt. Dies ist statische Branchendokumentation, kein neuer IC-/Photoshop-/ffmpeg-Lauf und kein Binarymatch.